Weihnachtsgeld sinnvoll anlegen

Weihnachtsgeld sinnvoll anlegen
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Jetzt ist es wieder soweit: Mehr als die Hälfte der Deutschen erhalten ein Extra-Gehalt vom Chef zum Fest. Der größte Teil des Weihnachtsgelds wird aber meist verkonsumiert oder schlummert auf dem Girokonto dahin. Das muss nicht sein.

Gut 55 Prozent der Deutschen bekommen von ihrem Arbeitgeber meist Ende November ein Weihnachtsgeld überwiesen. Schätzungen gehen davon aus, dass damit rund 50 Milliarden Euro brutto unterm Christbaum landen. Doch die meisten Menschen geben das Geld entweder sofort wieder aus, oder lassen es auf dem Girokonto versauern.

Nur acht Prozent investieren in Wertpapiere

Eine repräsentative Umfrage des Investmenthauses Fidelity International hat jetzt ergeben, dass 47 Prozent der Befragten das Geld in den Konsum stecken. Gut jeder Dritte (35 Prozent) lässt das Weihnachtsgeld ungenutzt auf dem Girokonto liegen – obwohl es dafür keinerlei Zinsen gibt. Nur acht Prozent der Deutschen – so die Umfrage – legen das Weihnachtsgeld in Aktien oder Fonds an.

Doch gerade mit dem Extra-Geld zu Weihnachten ließe sich ganz bequem in Wertpapiere sparen – etwa mit einem Fonds-Sparplan. Entweder für die eigene private Altersvorsorge oder fürs Startkapital für die Kinder. Und gerade bei einem langfristigen Anlagehorizont zeigen Kapitalanlagen in Aktien bzw. Fonds ihre überdurchschnittlichen Renditemöglichkeiten. Nicht nur wegen der Wertsteigerungen an den Kapitalmärkten, sondern auch aufgrund des Zinseszinseffekts.

Verdoppelung des Einsatzes möglich

Welche Ertragsperspektiven Fondssparpläne haben, zeigt die Statistik des Fondsverbands BVI. Danach hat ein 20 Jahre laufender Sparplan in Fonds mit deutschen Aktien eine jährliche durchschnittliche Rendite von 6,5 Prozent erzielt. Aus insgesamt eingezahlten 24.000 Euro wären somit rund 48.000 Euro geworden (Stichtag: 30. September 2017).

Fonds-Sparplan

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